Diesel-Fahrverbote in Frankfurt kommen.

Dieselfahrverbot Frankfurt
Seit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts im Februar ist klar: Diesel-Fahrverbote kommen. Nun hat auch das Verwaltungsgericht in Wiesbaden entschieden, dass die Stadt Frankfurt Diesel-Fahrverbote zur Verbesserung der Luftqualität einführen muss. Der vom Land Hessen eingereichte Luftreinhalteplan solle ein Fahrverbot für Diesel-Fahrzeuge der Norm Euro 4 und älter sowie für Benziner der Norm Euro 1 und 2 ab Februar 2019 enthalten. Für Euro-5-Diesel solle das Fahrverbot ab September 2019 gelten, entschied das Verwaltungsgericht.

Diese Fahrverbote führen zu einem weiteren Wertverlust bei älteren, aber auch bei aktuellen Diesel-Fahrzeugen. So verlieren Diesel-Fahrer insgesamt viele Milliarden Euro, und zwar auch in ländlichen Gegenden, wo Fahrverbote eigentlich kein Thema sind.

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Unsere Kanzlei hat in der jüngsten Vergangenheit die wohl zwei wichtigsten Urteile rund um das Thema Abgasskandal und Autokreditwiderruf erstritten.
Nachdem bereits mehrere Gerichte entschieden hatten, dass zahlreiche Autokreditverträge widerrufen werden können, hat das Landgericht Ravensburg im August als erstes deutsches Gericht entschieden: ein Verbraucher erhält alle gezahlten Raten zurück und muss der VW-Bank weder Wertersatz noch Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer zahlen. Im konkreten Fall ist der Kläger damit 70.000 Kilometer kostenlos Auto gefahren. Insgesamt betroffen sind rund 1,5 Millionen fehlerhafte Autokreditverträge der VW-Bank und deren Zweigniederlassungen Audi Bank, Seat Bank und Skoda Bank. Speziell für Diesel-Fahrer, die vom Abgasskandal oder von drohenden Fahrverboten betroffen sind, stellt der Autokreditwiderruf einen interessanten Ausweg dar. Lesen Sie hier alles zum Urteil, das Rechtsgeschichte für Millionen Autofahrer schrieb.

Bereits im Juni hatte das OLG Köln, in einem von der Kanzlei Dr. Lehnen & Sinnig geführten Klageverfahren, mit einer Sensationsentscheidung im VW-Abgasskandal aufhorchen lassen. Das Gericht hatte als erstes deutsches Oberlandesgericht einen ortsansässigen Autohändler zur Rücknahme eines VW Eos 2,0 TDI gezwungen. In dem Fahrzeug war eine verbotene Abschalteinrichtung verbaut. Die Richter am Oberlandesgericht bestätigten das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Köln. Die Berufung des verurteilten Händlers, wurde vom OLG Köln sogar ohne mündliche Verhandlung zurückgewiesen. Das ist nur ausnahmsweise möglich, wenn die Richter übereinstimmend davon überzeugt sind, dass die Berufung des Händlers offensichtlich keine Aussicht auf Erfolgt hat. Der Händler musste den Schummel-Diesel zurücknehmen und dem betrogenen Käufer den Kaufpreis abzüglich einer geringen Entschädigung für die bislang gefahrenen Kilometer erstatten.

Verbote auch in Stuttgart, Aachen und Hamburg

Es ist eine Frage der Zeit, bis weiter deutsche Städte Fahrverbote aussprechen werden. Nur so ist die Reduzierung der Stickstoffdioxid-Emissionen in vielen Regionen möglich. In Hamburg wurden die Verbote bereits  freiwillig umgesetzt, auch Stuttgart und Aachen wurden bereits gerichtlich zu Fahrverboten verpflichtet.

 

 

Volkswagen. Das Urteil. VW-Bank erleidet durch fehlerhafte Autokreditverträge Totalschaden vor Gericht: Verbraucher fährt 70.000 km kostenlos Auto

Das Landgericht Ravensburg schreibt Rechtsgeschichte für Millionen Autofahrer. Nachdem bereits mehrere Gerichte entschieden haben, dass zahlreiche Autokreditverträge widerrufen werden können, hat das Landgericht Ravensburg nun als erstes deutsches Gericht entschieden: ein Verbraucher erhält alle gezahlten Raten zurück und muss der VW-Bank weder Wertersatz noch Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer zahlen. Im konkreten Fall ist der Kläger damit 70.000 Kilometer kostenlos Auto gefahren. Insgesamt betroffen sind rund 1,5 Millionen fehlerhafte Autokreditverträge der VW-Bank und deren Zweigniederlassungen Audi Bank, Seat Bank und Skoda Bank.

Der von der Kanzlei Dr. Lehnen & Sinnig vertretene Kläger kaufte im Juni 2015 einen gebrauchten Skoda Roomster 1.2 TSI für 10.960 Euro. Das Auto finanzierte er bei der Volkswagen Bank und fuhr zwischenzeitlich damit rund 70.000 Kilometer. Motiviert von der Berichterstattung der Stiftung Warentest über ein ebenfalls von unserer Kanzlei vor dem Landgericht Berlin geführtes Verfahren, widerrief der Skoda-Fahrer seinen Darlehensvertrag noch im Mai 2017. Dabei berief er sich darauf, von der VW-Bank bei Vertragsschluss fehlerhaft belehrt worden zu sein. Er verlangte von seiner Bank die Rückzahlung aller von ihm bislang gezahlten Raten, und zwar ohne Abzug für Schäden am Fahrzeug oder Ersatz für die zwischenzeitlich zurückgelegten rund 70.000 Kilometer. Zu Recht wie das Landgericht Ravensburg jetzt mit Urteil vom 07.08.2018 (Az. 2 O 259/17) entschied.

Dieses Urteil ist ein Meilenstein im Verbraucherschutzrecht. Auf den ersten Blick erscheint das Urteil aus Verbrauchersicht geradezu übertrieben günstig, während es für Autobanken extrem hart ausfällt. Dennoch ist das Urteil richtig. Denn nur durch diese strenge Rechtsfolge kann erreicht werden, was das Gesetz unbedingt gewährleisten will: eine ordnungsgemäße Belehrung des Verbrauchers über seine Rechte beim Abschluss von Kreditverträgen. Banken, die ihre Kunden falsch belehren, können sich über die Härte des Gesetzes nicht beschweren.

Unser YouTube-Video zum Urteil:

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Widerruf von Autokrediten als Ausweg für Verbraucher

Speziell für Diesel-Fahrer, die vom Abgasskandal oder von drohenden Fahrverboten betroffen sind, stellt der Autokreditwiderruf einen interessanten Ausweg dar.
Nach dem wirksamen Widerruf müssen Kauf- und Kreditvertrag rückabgewickelt werden. Die Autobesitzer geben ihren PKW einfach an die Bank zurück und müssen den Kredit nicht mehr abzahlen. Im Gegenteil: Die Bank muss die bisher gezahlten monatlichen Kreditraten und die gesamte Anzahlung zurückzahlen. Ein Wertersatz für die Verschlechterung des Fahrzeugs oder Nutzungsersatz für die gefahrenen Kilometer müssen nicht gezahlt werden, wie das Landgericht Ravensburg jetzt entschieden hat.

Der Widerruf ist zeitlich unbeschränkt möglich, auch Jahre nach Vertragsabschluss und sogar nach Rückzahlung des Kredits. Wenn Sie Ihren Autokredit widerrufen möchten, werden Sie in den meisten Fällen von Ihrer Verkehrsrechtsschutzversicherung unterstützt. Verbraucherschützer raten allerdings zu einer anwaltlichen Prüfung bevor der Widerruf erklärt wird.

 

Autokreditwiderruf auch bei zahlreichen anderen Autobanken möglich

Nicht nur die Volkswagen-Bank belehrt bei ihren Verträgen unzureichend. Praktisch alle Autobanken und Leasinggesellschaften belehren den Verbraucher nicht ordnungsgemäß über das Widerrufsrecht. Daher können Verbraucher ihren Finanzierungsvertrag auch noch nach Jahren widerrufen.

Die Kanzlei Dr. Lehnen & Sinnig ist eine der bundesweit führenden Kanzleien zum Thema Widerruf von Autokreditverträgen. Speziell gegen die VW-Bank hat unsere Kanzlei nahezu alle bekanntgewordenen Urteile erstritten. Das Urteil aus Ravensburg ist das bundesweit erste, das der Autobank einen Wertersatz komplett versagt.

Mit dem kostenlosen Rechner von Dr. Lehnen & Sinnig können Sie selbst mit wenigen Klicks ausrechnen, ob es sich für Sie wirtschaftlich lohnt, Ihren Autokredit zu widerrufen.

Abgasskandal bei Opel?

Mehrere Medien berichten übereinstimmend, dass das Kraftfahrtbundesamt (KBA) seine Ermittlungen im Diesel-Skandal nun auch auf Opel ausgeweitet hat. Das Kraftfahrtbundesamt soll demnach Hinweise gefunden haben, nach denen auch bei verschiedenen Modellen von Opel die Abgasnachbehandlungen während der Fahrt abschalten sollen.

Opel soll nun zwei Wochen Zeit haben um sich zu den Vorwürfen zu äußern.

Sollte sich bestätigen, dass bei Opel ebenfalls manipuliert wurde, werden wir Sie hier informieren.

Die Kanzlei Dr. Lehnen und Sinnig vertritt bundesweit bereits tausende Autofahrer im VW-Abgasskandal. Erst kürzlich hat das OLG Köln als erstes deutsches Oberlandesgericht einen ortsansässigen Autohändler in einem von der Kanzlei Dr. Lehnen & Sinnig geführten Klageverfahren zur Rücknahme eines VW Eos gezwungen. Auch in diesem Fahrzeug war eine verbotene Abschalteinrichtung verbaut. (mehr zum deutschlandweit ersten Urteil)

Widerruf des Autokredits als Ausweg für alle Opel-Fahrer

Wenn Sie Ihren Opel bereits heute loswerden wollen, könnte das Thema Autokredit-Widerruf eine Option für Sie sein. Die Kanzlei Dr. Lehnen & Sinnig ist eine der führenden Kanzleien auf dem Gebiet Widerruf von Autokrediten. Wir haben bereits zahlreiche Verträge der Opel Bank geprüft und kommen zu dem Entschluss, dass diese falsch sind.

Wie der Autokredit-Widerruf funktioniert lesen Sie hier.

 

Stand Juli 2018

Mercedes-Fahrer erstreiten erste Urteile jetzt auch gegen Daimler – Hersteller muss manipulierte C-Klasse und Vito zurücknehmen und Kaufpreis erstatten

Im Abgasskandal muss jetzt auch Daimler erste gerichtliche Niederlagen gegen betrogene Kunden einstecken, die für Volkswagen bereits seit Langem Alltag geworden sind: Das Landgericht Hanau (Az. 9 O 76/18) hat der Klage eines Vito-Fahrers auf Schadenersatz stattgegeben. Das Gericht entschied: Daimler muss das manipulierte Fahrzeug wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zurücknehmen und den Kaufpreis in Höhe […]

VW-Abgasskandal: Sensationsentscheidung vor dem OLG Köln – Erstes deutsches Oberlandesgericht zwingt Händler zur Rücknahme eines Schummel-Diesels – VW und Händler geben Verteidigung auf

Es ist der Dammbruch, den Volkswagen im Abgasskandal unbedingt verhindern wollte: eine bindende Entscheidung eines deutschen Oberlandesgerichts zugunsten eines betrogenen Autokäufers.

Das OLG Köln hat als erstes deutsches Oberlandesgericht einen ortsansässigen Autohändler in einem von der Kanzlei Dr. Lehnen & Sinnig geführten Klageverfahren zur Rücknahme eines VW Eos 2,0 TDI gezwungen. In dem Fahrzeug war eine verbotene Abschalteinrichtung verbaut. Die Richter am Oberlandesgericht bestätigten das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Köln mit Beschluss vom 28.05.2018 (Az. 27 U 13/17). Die Berufung des verurteilten Händlers, die von der Volkswagen AG unterstützt wurde, wurde vom OLG Köln sogar ohne mündliche Verhandlung zurückgewiesen. Das ist nur ausnahmsweise möglich, wenn die Richter übereinstimmend davon überzeugt sind, dass die Berufung des Händlers offensichtlich keine Aussicht auf Erfolgt hat. Der Händler muss nun den Schummel-Diesel zurücknehmen und dem betrogenen Käufer den Kaufpreis abzüglich einer geringen Entschädigung für die bislang gefahrenen Kilometer erstatten.

Rechtsanwalt Dr. Christof Lehnen: „Es hat lange gedauert bis zu dieser ersten obergerichtlichen Entscheidung, weil die VW-Anwälte ähnliche Verfahren durch prozessuale Tricks ohne formelle gerichtliche Entscheidung beenden konnten. Die von uns erstrittene Entscheidung ist richtungsweisend und hat für viele geschädigte Autokäufer auch in anderen Gerichtsverfahren bundesweit Signalwirkung.“

Viele deutsche Oberlandesgerichte hatten in Verhandlungen, Hinweisen und sogar Pressemitteilungen bereits angekündigt, im Abgasskandal zugunsten betrogener Autokäufer entscheiden zu wollen. Weil der Konzern im Anschluss an eine solche Entscheidung und insbesondere vor der Verjährungsfrist Ende 2018 eine Klageflut befürchtet, hat Volkswagen bislang immer alles daran gesetzt, eine solche obergerichtliche Entscheidung unbedingt zu verhindern.

Bisher haben die VW-Anwälte dieses Ziel mit verschiedenen Kniffen auch erreicht: teilweise hat Volkswagen die eigene Berufung zurückgenommen wie etwa vor dem OLG Braunschweig, teilweise hat Volkswagen schlicht den vollen Kaufpreis und die vollen Gerichtskosten gezahlt wie etwa vor dem OLG Naumburg und teilweise wurden auch Einigungen mit den Klägern erreicht, wie sich einer Pressemitteilung des OLG Koblenz entnehmen lässt. In all diesen Fällen erledigen sich die Prozesse nämlich ohne richterliche Entscheidung, auf die sich andere Geschädigte berufen könnten. Die Oberlandesgerichte dürfen dann nicht mehr gegen Volkswagen entscheiden, auch wenn sie es wollten.

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In dem jetzigen Verfahren vor dem OLG Köln wurde die Berufung überraschend nicht zurückgenommen. Mehr noch: Händler und Volkswagen AG habe sich gegen Ende des Verfahrens nicht einmal mehr aktiv verteidigt. Rechtsanwalt Dr. Christof Lehnen: „Wir gehen davon aus, dass Volkswagen diesen Prozess einfach aus den Augen verloren hat. Kein Wunder, denn schließlich sind tausende Prozesse zum Abgasskandal anhängig und nahezu alle entwickeln sich zugunsten der geschädigten Autokäufer.“

Die Kanzlei Dr. Lehnen & Sinnig Rechtsanwälte PartG mbB aus Trier ist eine der führenden Kanzleien im VW-Abgasskandal und berät und vertritt bundesweit über 1.000 Geschädigte im VW-Abgasskandal.

Fahrverbote für Diesel in Hamburg – Widerruf von Autokrediten als Ausweg für Verbraucher

Fahrverbote für Diesel in Hamburg

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts hat Hamburg als erste deutsche Stadt Fahrverbote für Diesel erlassen. Die Verbote gelten für zwei Straßenabschnitte im Stadtteil Altona-Nord, und zwar für Diesel, die nicht die Euro-Norm 6 erfüllen. Während das Fahrverbot auf der Stresemannstraße lediglich für Lkw mit mehr als 7,5 Tonnen gilt, sind auf der Max-Brauer-Allee auch einfache Pkw vom Fahrverbot betroffen. Klar ist: auch weitere Städte werden Fahrverbote für Diesel einführen.

Diese Fahrverbote führen zu einem weiteren Wertverlust bei älteren, aber auch bei aktuellen Diesel-Fahrzeugen. So verlieren Diesel-Fahrer insgesamt viele Milliarden Euro, und zwar auch in ländlichen Gegenden, wo Fahrverbote eigentlich kein Thema sind.

Widerruf von Autokrediten als Ausweg für Verbraucher

Diesel-Fahrer, die ihr Fahrzeug finanziert haben, sind dieser „faktischen“ Enteignung aber nicht wehrlos ausgeliefert. Wenn der Diesel nämlich bei einer Autobank finanziert oder geleast wurde, haben Verbraucher sehr gute Chancen, sich ohne Verluste aus dieser Diesel-Falle zu befreien. Rechtsanwalt Dr. Christof Lehnen aus Trier erklärt: „Praktisch alle Autobanken und Leasinggeber belehren in ihren Verträgen nicht ordnungsgemäß über das sogenannte Widerrufsrecht. Daher können Verbraucher ihren Finanzierungsvertrag auch noch nach Jahren widerrufen. Das hat unser Musterprozess vor dem Landgericht Berlin (Az. 4 O 150/16) gegen die VW-Bank eindrucksvoll gezeigt. Der Kläger spart über 8.000 €.“

Wird der Finanzierungsvertrag wirksam widerrufen, müssen Kauf und Finanzierungsvertrag rückabgewickelt werden. Die Verbraucher müssen keinen Käufer für ihren wertlosen Diesel finden, sondern geben ihn einfach an die Bank zurück. Den Kredit müssen sie nicht mehr abzahlen. Im Gegenteil: Die Bank muss einen Großteil der bisherigen Kredit- oder Leasingraten zurückzahlen, ebenso die gesamte Anzahlung.

Zwischenzeitlich hat die Kanzlei Dr. Lehnen & Sinnig weitere verbraucherfreundliche Urteile zum Autokreditwiderruf erstritten, etwa vor dem Landgericht Ellwangen (Urteil vom 25.01.2018, Az. 4 O 232/17) und vor dem Landgericht München I (Urteil vom 09.02.2018, Az. 29 O 14138). Auch das Landgericht Arnsberg hat einem Verbraucher gegen die VW-Bank bereits Recht gegeben.

Damit ist die Kanzlei Dr. Lehnen & Sinnig die bislang erfolgreichste Kanzlei zum Thema Autokreditwiderruf.

Rechtsanwalt Dr. Christof Lehnen: „Diese Prozesserfolge sind keine Einzelfälle. Wir führen bereits mehrere Hundert Prozesse gegen alle namhaften Autobanken, insbesondere für Diesel-Fahrer. Aus den mündlichen Gerichtsverhandlungen zu diesem rechtlich sehr schwierigen Thema können wir berichten, dass die überwiegende Zahl der Gerichte unserer Argumentation folgt. Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts und angesichts der Fahrverbote bietet der Widerruf Verbrauchern mehr denn je einen geschickten Ausweg aus der unverschuldeten Diesel-Falle.“

Mit dem kostenlosen Rechner von Dr. Lehnen & Sinnig können Sie selbst mit wenigen Klicks ausrechnen, ob es sich für Sie wirtschaftlich lohnt, Ihren Autokredit zu widerrufen.

Bundesverwaltungsgericht: Diesel-Fahrverbote kommen – Widerruf von Autokrediten als Ausweg für Verbraucher

Diesel-Fahrverbote nach Urteil des Bundesverwaltungsgerichts - weitere Informationen bei Dr. Lehnen & Sinnig

Mit Urteil vom 27.02.2018 hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden: Diesel-Fahrverbote sind zur Wahrung der Luftreinheit bereits jetzt rechtlich möglich. Jetzt drohen Fahrverbote für Diesel in mindestens 70 deutschen Städten, allen voran Stuttgart, Düsseldorf, München und Hamburg. Bewohner und Pendler müssen sich also schnellstmöglich nach einem anderen Fahrzeug umsehen, wenn sie ihren Diesel zukünftig nicht an der Stadtgrenze abstellen wollen. Das Problem: die in Verruf geratenen Diesel, die in den letzten Monaten ohnehin schon starke Wertverluste erlitten haben, sind spätestens jetzt praktisch unverkäuflich. Der gesamte Dieselmarkt ist tot. Daher verlieren Diesel-Fahrer insgesamt viele Milliarden Euro, und zwar auch in ländlichen Gegenden, wo Fahrverbote eigentlich kein Thema sind.

Widerruf von Autokrediten als Ausweg für Verbraucher

Dieser „faktischen“ Enteignung sind Diesel-Fahrer wehrlos ausgeliefert, aber nur dann, wenn das Fahrzeug bar bezahlt wurde. Wenn der Diesel nämlich bei einer Autobank finanziert oder geleast wurde, haben Verbraucher sehr gute Chancen, sich ohne Verluste aus dieser Diesel-Falle zu befreien. Rechtsanwalt Dr. Christof Lehnen aus Trier erklärt: „Praktisch alle Autobanken und Leasinggeber belehren in ihren Verträgen nicht ordnungsgemäß über das sogenannte Widerrufsrecht. Daher können Verbraucher ihren Finanzierungsvertrag auch noch nach Jahren widerrufen. Das hat unser Musterprozess vor dem Landgericht Berlin (Az. 4 O 150/16) gegen die VW-Bank eindrucksvoll gezeigt. Der Kläger spart über 8.000 €.“

Wird der Finanzierungsvertrag wirksam widerrufen, müssen Kauf und Finanzierungsvertrag rückabgewickelt werden. Die Verbraucher müssen keinen Käufer für ihren wertlosen Diesel finden, sondern geben ihn einfach an die Bank zurück. Den Kredit müssen sie nicht mehr abzahlen. Im Gegenteil: Die Bank muss einen Großteil der bisherigen Kredit- oder Leasingraten zurückzahlen, ebenso die gesamte Anzahlung.

Zwischenzeitlich hat die Kanzlei Dr. Lehnen & Sinnig weitere verbraucherfreundliche Urteile zum Autokreditwiderruf erstritten, ganz aktuell wieder vor dem Landgericht Ellwangen (Urteil vom 25.01.2018, Az. 4 O 232/17) und vor dem Landgericht München I (Urteil vom 09.02.2018, Az. 29 O 14138). Auch das Landgericht Arnsberg hat einem Verbraucher gegen die VW-Bank bereits Recht gegeben.

Damit ist die Kanzlei Dr. Lehnen & Sinnig eine der bislang erfolgreichsten Kanzleien zum Thema Autokreditwiderruf, zu dem bundesweit bislang vier verbraucherfreundliche Urteile bekannt geworden sind.

Rechtsanwalt Dr. Christof Lehnen: „Diese Prozesserfolge sind keine Einzelfälle. Wir führen bereits mehrere Hundert Prozesse gegen alle namhaften Autobanken, insbesondere für Diesel-Fahrer. Aus den mündlichen Gerichtsverhandlungen zu diesem rechtlich sehr schwierigen Thema können wir berichten, dass die überwiegende Zahl der Gerichte unserer Argumentation folgt. Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts und angesichts der drohenden Fahrverbote bietet der Widerruf Verbrauchern mehr denn je einen geschickten Ausweg aus der unverschuldeten Diesel-Falle.“

Mit dem kostenlosen Rechner von Dr. Lehnen & Sinnig können Sie selbst mit wenigen Klicks ausrechnen, ob es sich für Sie wirtschaftlich lohnt, Ihren Autokredit zu widerrufen.

Diesel-Fahrverbote: Widerruf von Autokrediten als Ausweg für Verbraucher, um Wertverluste zu vermeiden

Das Bundesverwaltungsgericht hat seine mit Spannung erwartete Entscheidung zu Diesel-Fahrverboten vertagt. Die Unsicherheit bei Diesel-Fahrern bleibt hoch. Denn auch die EU-Kommission macht Druck und will Deutschland zur Einhaltung der vorgegebenen Grenzwerte von Stickoxiden in der Luft zwingen. Über 10 Millionen Diesel-Fahrer sind dem totalen Wertverlust ihres Fahrzeugs scheinbar wehrlos ausgeliefert.

Ein ganz aktuelles Urteil des Landgerichts München I (Az. 29 O 14138) vom 09.02.2018 gibt betroffenen Diesel-Fahrern neue Hoffnung, jedenfalls dann, wenn sie ihr Fahrzeug bei einer Autobank finanziert haben. Das Gericht hat entschieden, dass Autokreditverträge der VW-Bank rechtsfehlerhaft sind und daher zeitlich unbeschränkt widerrufen werden können.

Rechtsanwalt Dr. Christof Lehnen erklärt: „Praktisch alle Autobanken und Leasinggeber belehren in ihren Verträgen nicht ordnungsgemäß über das sogenannte Widerrufsrecht. Daher können Verbraucher ihren Finanzierungsvertrag auch noch nach Jahren widerrufen.“

Wird der Kreditvertrag wirksam widerrufen, müssen Kauf- und Finanzierungsvertrag rückabgewickelt werden. Die Verbraucher müssen keinen Käufer für ihren wertlosen Diesel finden, sondern geben ihn einfach an die Bank zurück. Den Kredit müssen sie nicht mehr abzahlen. Im Gegenteil: Die Bank muss einen Großteil der bisherigen Kredit- oder Leasingraten zurückzahlen, ebenso die gesamte Anzahlung.

Das Münchener Urteil ist nicht das erste, dass die Trierer Kanzlei Dr. Lehnen & Sinnig erstritten hat. Bereits im Dezember 2017 hat die Kanzlei vor dem Landgericht Berlin (Az. 4 O 150/16) einen ersten Musterprozess eines Diesel-Fahrers gegen die VW-Bank gewonnen. In einem weiteren Prozess vor dem Landgericht Ellwangen (Az. 4 O 232/17) waren die Trierer Verbraucheranwälte im Januar 2018 ebenfalls gegen die Autobank erfolgreich.

Damit ist die Kanzlei Dr. Lehnen & Sinnig eine der erfolgreichsten Kanzleien zum Thema Autokreditwiderruf, zu dem bundesweit bislang vier verbraucherfreundliche Urteile bekannt geworden sind.

Rechtsanwalt Dr. Christof Lehnen: „Unsere Kanzlei führt bereits mehrere Hundert Prozesse gegen alle namhaften Autobanken, insbesondere für Diesel-Fahrer. Aus den mündlichen Gerichtsverhandlungen zu diesem rechtlich sehr schwierigen Thema können wir berichten, dass die überwiegende Zahl der Gerichte unserer Argumentation folgt. Angesichts der drohenden Fahrverbote in 70 deutschen Städten bietet der Widerruf Verbrauchern mehr denn je einen geschickten Ausweg aus der unverschuldeten Diesel-Falle.“

ARD plusminus berichtet über erfolgreichen Musterprozess der Kanzlei Dr. Lehnen & Sinnig gegen die Volkswagen Bank

Das ARD-Verbrauchermagazin plusminus berichtet im Beitrag „Neue Hoffnung für VW-Geschädigte?“ über den erfolgreichen Musterprozess der Kanzlei Dr. Lehnen & Sinnig gegen die Volkswagen Bank vor dem Landgericht Berlin (Az. 4 O 150/16).

Beitrag und Interview mit Rechtsanwalt Dr. Christof Lehnen abrufbar unter https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/sr/VW-Geschaedigte-102.html