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Wurde bei AUDI noch bis 2018 manipuliert? Abgasskandal größer als gedacht.

Abgasskandal bei Audi

Hat Audi seine Fahrzeuge umfassender manipuliert als bisher bekannt? Wurde nicht nur eine, sondern gleich vier Abschalteinrichtungen verbaut? Selbst nachdem der Abgasskandal 2015 bei Volkswagen ans Licht kam, sollen die Audi-Verantwortlichen das Kraftfahrtbundesamt fröhlich weiter getäuscht haben. Angeblich verkaufte der Konzern sogar noch bis 2018 manipulierte Autos. Das berichten gleich mehrere deutsche Medien übereinstimmend.

Zudem sollen die Dieselmotoren von Audi auch in Modellen von Porsche und Volkswagen verbaut worden sein. Rechtsanwalt Dr. Christof Lehnen zeigt sich bestürzt: „Die aktuellen Berichte lassen die Politik und das KBA in keinem guten Licht stehen. Es ist nicht zu fassen, dass man Volkswagen und seine Tochterfirmen wohl noch bis 2018 gewähren ließ. Von der Politik erwarte ich, dass sie für den Bürger da ist und nicht die Machenschaften von Betrügern deckt.“

Neue Dokumente belegen wohl, dass der damalige Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) seit Bekanntwerden nur darauf aus war, den Autoherstellern zur Seite zu stehen und den Abgasskandal so klein wie möglich zu halten.

Welche Rechte haben betroffene Audi Kunden im Abgasskandal?

Im Gegensatz zu der Politik, entscheiden deutsche Gerichte heute im Abgasskandal meist für den Verbraucher. Gerade die erstrittenen Urteile der bundesweit tätigen Rechtsanwaltskanzlei Dr. Lehnen & Sinnig machen vielen Betroffenen Mut. So konnte die Kanzlei beispielsweise das erste obergerichtliche Urteil gegen Volkswagen erstreiten.

Wenn sich ein Auto als Schummel-Diesel entpuppt, kann man vor Gericht Klage einreichen. Eine bestehende Rechtsschutzversicherung übernimmt mittlerweile fast immer die Kosten. Das Risiko für den Kläger ist in den meisten Fällen gleich null.

Bekommt man dann vor Gericht Recht, muss der Hersteller das Fahrzeug wieder zurücknehmen und man ist seinen Diesel los.

Die Kanzlei Dr. Lehnen & Sinnig ist eine der deutschlandweit führenden Kanzleien rund um den Abgasskandal. Gerade im Hinblick auf drohende Fahrverbote und Wertverluste für Diesel-Fahrzeuge, wenden sich täglich Verbraucher an die Kanzlei, die ihr Auto loswerden wollen und/oder Schadensersatzansprüche gegen Hersteller geltend machen möchten.

 

Finanzierte oder geleaste Audi: Ausweg Autokredit widerrufen.

Haben Sie Ihren Audi finanziert oder geleast? Dann könnten Sie auch vom „Widerrufs-Joker“ profitieren. Viele Banken haben den Verbraucher fehlerhaft belehrt und deshalb sind solche Leasing- oder Kreditverträge auch noch nach Jahren widerrufbar. Das bedeutet, dass man dann alle Raten und eine Anzahlung zurückerhält. Im Gegenzug gibt man seinen Audi einfach zurück und ist ihn somit los.

„Einen Autokredit zu widerrufen kann für viele Autofahrer ein Ausweg sein. Dabei gilt diese Möglichkeit nicht nur für vom Abgasskandal betroffene Fahrzeuge, das sogenannte Widerrufsrecht steht auch Menschen mit Benzinern zu.“, sagt Rechtsanwalt Dr. Christof Lehnen.

Auch hier konnte die Kanzlei Dr. Lehnen & Sinnig mehrere wichtige Urteile gegen die Volkswagen-Bank erstreiten, was bundesweit aufhorchen ließ. (Mehr lesen: Verbraucher fährt 70.000 km kostenlos Auto)

Sie suchen einen Anwalt der Sie im Audi-Abgasskandal zur Seite steht? Erstberatung erfolgt ohne Kosten und ohne Risiko.

Die Kanzlei Dr. Lehnen & Sinnig steht Autofahrer bei allen Fragen rund um den Dieselabgasskandal zur Seite. Bei einer kostenlosen und unverbindlichen Erstberatung prüfen die spezialisierten Anwälte auch Ihre Rechte.